Selbstbegegnung Der Weg zur eigenen Identität
Selbstbegegnung
Der Weg zur eigenen Identität
Eine therapeutisch begleitete Intensivarbeit zur Unterstützung bei psychischen Belastungen und zur inneren Integration
Erkennen – Erfahren – Erleben – Integrieren – Verkörpern
Als staatlich geprüfte Heilpraktikerin für Psychotherapie begleite ich Menschen im Rahmen der Heilkunde nach dem Heilpraktikergesetz – auf einem Weg, auf dem wir lernen, innere Ressourcen bewusst zu aktivieren, belastende Muster zu erkennen und die seelische Stabilität zu fördern.
Die von mir angewandte Arbeitsweise der „Identitätszentrierten Trauma- und Ressourcenarbeit" ist ein eigenständiges, erfahrungsorientiertes Verfahren innerhalb der heilkundlichen Praxis. Es verbindet meine langjährige praktische Erfahrung mit dem Grundverständnis, dass jeder Mensch innere Ressourcen und Selbstregulationskräfte in sich trägt, die durch belastende Erfahrungen eingeschränkt sein können, bis ihnen im geschützten Rahmen wieder Raum gegeben wird.
Schwere Erlebnisse oder frühere Belastungen können dazu führen, dass wir Teile unseres Innersten zum Schutz abspalten oder Bewältigungsstrategien entwickeln, die sich in Ängsten, Erschöpfung oder belastenden Stimmungslagen äußern. In der praktischen Begleitung zeigt sich immer wieder, wie unterstützend es sein kann, diese Bereiche behutsam und strukturiert zu erkunden. Es ist ein Prozess, der Mut und Achtsamkeit verlangt und Raum für mehr innere Klarheit und Stabilität eröffnen kann.
Mein Anliegen ist es, Sie einzuladen, diesen Prozess aktiv mitzugestalten. Gemeinsam erkunden wir Ihre inneren Ressourcen, machen einschränkende Muster sichtbar und öffnen Raum für innere Integration. Sie entscheiden selbst, welche Schritte Sie gehen möchten – ich begleite, unterstütze und halte einen sicheren Rahmen.
Was bedeutet es, sich selbst wirklich zu erkennen? Wer bin ich, wenn erlernte Rollen, Schutzmechanismen und Anpassungen an Bedeutung verlieren?
Unsere Identität formt sich nicht nur aus bewussten Erlebnissen. Sie webt sich auch aus jenen feinen Spuren, die der Körper trägt, selbst wenn der Verstand sie nicht mehr bewusst erinnert. Belastende Erfahrungen geschehen mitunter sehr früh im Leben, lange bevor Worte unsere Welt ordneten. Es muss kein bewusstes Erinnern geben, damit solche Prägungen das heutige Erleben mitbeeinflussen.
Um schwierige Phasen zu überstehen, spalten wir oft verletzte Anteile unseres Selbst ab. Diese Schutzmechanismen sind Ausdruck unserer psychischen Widerstandsfähigkeit. Sie können jedoch auch dazu führen, dass wir von innerer Lebendigkeit getrennt sind, die darauf wartet, wieder integriert zu werden.
Meine Arbeitsweise beruht auf der Grundannahme, dass in jedem Menschen innere Ressourcen liegen, die durch belastende Erfahrungen eingeschränkt sein können. Solche Erfahrungen können sich heute in Erschöpfung, Ängsten oder belastenden Stimmungslagen zeigen. In der praktischen Begleitung zeigt sich: Ein behutsamer, strukturierter Zugang zu diesen Themen kann zur inneren Stabilität und zu mehr Ganzheit beitragen.
Diese Arbeit will Vergangenes nicht ungeschehen machen. Sie lädt vielmehr dazu ein, in tragender Annahme wahrzunehmen, was im Verborgenen liegt, und es behutsam in das heutige Erleben einzubetten. Die Rückkehr zu sich selbst verstehe ich als einen Integrationsprozess – ein stilles Wiedererkennen, ein achtsames Erinnern.
Resonanzarbeit – Achtsamer Umgang mit innerem Erleben
Resonanz beschreibe ich als die Fähigkeit, in feiner, unverfälschter Wahrnehmung mit sich selbst und dem Gegenüber in Kontakt zu treten. Körperliches Erleben speichert nicht nur Freude, sondern auch belastende Erfahrungen.
Aus meiner langjährigen praktischen Erfahrung mit dieser Arbeitsweise ist mein Ansatz gereift. Er beruht auf der Vorstellung einer inneren Grundregulation: In jedem Menschen liegt eine ursprüngliche Kraftquelle mit ungenutzten Ressourcen. Wird dieser Zugang im geschützten Rahmen behutsam geöffnet, können sich Selbstregulationsfähigkeiten für ein stabileres, vitaleres Erleben entfalten.
Durch achtsame Resonanzarbeit erhalten wir Zugang zu tieferen Erlebnisschichten. Belastende Erfahrungen werden dadurch nicht nur zugänglicher, sondern können im geschützten Rahmen behutsam bearbeitet werden. Es können sich neue, stabilisierende Muster entwickeln, die zu einem ausgeglicheneren Erleben beitragen. Es entsteht ein Raum, in dem das eigene Erleben gehört und ernst genommen wird.
Meine praktische Erfahrung fließt ganzheitlich in diese Arbeit ein. Das Ziel ist es, Sie darin zu unterstützen, belastende Muster an der Wurzel zu erkennen und die gesunden Anteile Ihres inneren Systems wieder besser miteinander zu vernetzen.
Vom Überleben ins Leben
Die Antworten liegen nicht nur im Außen, und Vergangenes lässt sich nicht rückgängig machen. Vieles spiegelt sich im gegenwärtigen Erleben wider. Ein wichtiger Schritt kann der bewusste Umgang mit belastenden Beziehungsmustern sein – zu anderen, aber vor allem zu sich selbst.
In einer stabilen, gut regulierten Verbindung zum eigenen Inneren lassen sich Beziehungen oft freier gestalten. Ich lade Sie ein, diesen Prozess aktiv mitzugestalten. Gemeinsam machen wir einschränkende Muster sichtbar und öffnen Raum für innere Integration. Sie entscheiden selbst über das Tempo Ihrer Schritte – ich halte den sicheren, geschützten Rahmen.
In den begleiteten Gruppen arbeiten wir auf Grundlage meiner praktischen Erfahrung als Heilpraktikerin für Psychotherapie. Jede Person geht ihren eigenen Weg – unterstützt, ermutigt und respektvoll begleitet.
Die von mir angewandten Methoden verstehen sich als eigenständige, erfahrungsorientierte Ansätze innerhalb der heilkundlichen Praxis nach dem Heilpraktikergesetz und dienen der Begleitung sowie Linderung von Belastungszuständen. Sie ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung im Sinne des Sozialgesetzbuches und keine Diagnostik oder Behandlung, die einer Approbation vorbehalten ist.
Ich freue mich darauf, Sie Schritt für Schritt zu begleiten und gemeinsam Raum zu schaffen, in dem Integration und innere Stabilität wachsen können.
